Jahrgang 2014
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(tg) Dr. Rainer Merkt wurde 1971 geboren und lebt seitdem in Brühl. Nach dem Abitur am St. Ursula Gymnasium studierte er in Köln Physik und später parallel dazu Musik. Seit 2000 ist er Unternehmensberater bei der ifb AG in Köln, einem bekannten Bankberatungshaus. Er ist Fachmann für Risiko Management und Architektur. Der verheiratete Vater von drei Kindern ist zudem begeisterter Musiker und musikalischer Leiter der DONIE BAND.

 

Schon mit fünf Jahren lernte der Sohn einer Musiklehrerin im Rahmen der musikalischen Früherziehung das Blockflötespiel, mit sieben Jahren begann er Klavier zu spielen, mit neun Jahren Klarinette. Am St. Ursula Gymnasium spielte er dann unter dem dortigen Musiklehrer Robert Donie in der Schulband, aus der später die Donie Band wurde. Seit nunmehr 26 Jahren begeistert die Band ihre Fans mit grandiosen Konzerten, zuletzt mit einem großen Konzert pro Jahr. In diesem Jahr findet das Konzert mit dem schlichten Titel „Herbolzheimer“ am Samstag, 15. November um 19:30 Uhr im Dorothea Tanning Saal des Max Ernst Museums statt. Der Name ist Programm.
Eine Hommage an Peter Herbolzheimer, einer der ganz großen Arrangeure und Bigband-Leader der deutschen Jazz-Szene, ist zu hören. Mit dabei ist kein Geringerer als Andy Haderer, langjähriges Mitglied der legendären Herbolzheimer „Rhythm Combination & Brass“ Bigband (RC&B), heute Lead-Trompeter der WDR Bigband. Geboten werden Herbolzheim-Klassiker wie: I wish you love, It’s Just Talk, Joy Spring, Just Friends, La Fiesta, Mixolydian Highlander, New York Special, Spain, The Healer, etc. Mit exzellentem Jazzgesang wird außerdem Anette von Eichel, Professorin für Jazz-Gesang an der Musikhochschule Köln, den musikalischen Abend bereichern.
Im Hinblick auf dieses Ereignis haben sich die Musiker der Donie Band in alter Tradition Anfang September nach Jünkerath in die Eifel zurückgezogen, um sich konzentriert auf die anspruchsvollen Arrangements vorzubereiten. Unterstützt wurde die Band von zwei engagierten Profimusikern, die den Bläser-Sätzen in Sachen Phrasierung, Dynamik und Groove den letzten Schliff verpasst haben.

Ich lebe in Brühl seit ....
meiner Geburt 1971.

Am besten gefallen mir an Brühl ....
die Vielfalt, Lebensqualität und ideale Lage: Brühl biete eine sehr gute Infrastruktur sowie ein reichhaltiges kulturelles und sportliches Angebot. Von Trubel auf Stadtfesten und Märkten bis hin zu Tiefenentspannung in den Wäldern und an den Seen der Ville kann man alles haben.

In Brühl vermisse ich ....
... kaum etwas.

Mein Lieblingsplatz in Brühl ist ....
neben meinem Garten, in dem ich bei schönem Wetter mit meiner Familie und meinen Freunden viel Zeit beim Grillen und Verweilen verbringe, der Schlosspark. Auch Spazierwege rund um die Villeseen genieße ich sehr.

Wenn ich in Brühl ausgehe, zieht es mich ....
nach den Konzerten der DONIE BAND ins Season's oder zu Pippo.

Am Brühler Vereinsleben beteilige ich mich aktiv ....
zur Zeit nicht mehr. Früher war ich Mitglied der DLRG Brühl, beim Tennisclub Fredenbruch und bis vor drei Jahren langjähriger Vorsitzender des Ehemaligenvereins vom St. Ursula Gymnasium.

Von der Kommunalpolitik erwarte ich, ....
vernünftiges Verhalten. Auch in Brühl empfinde ich kommunalpolitische Entscheidungen manches Mal als von Aktionismus getrieben. Dinge einfach bloß anders machen zu wollen, ist keine Basis für nachhaltig fruchtbare Entscheidungen.

Meine Einstellung zur Kirche ist ....
positiv. Ich bin in einem gemischt-konfessionellen Elternhaus aufgewachsen, meine Religionserziehung und meine Bindungen sind durch die Kath. Pfarrgemeinde St. Matthäus in Brühl-Vochem geprägt. Hier war ich Messdienser, Lektor und habe Anfang der 90er Jahre den Jugendchor TonArt aufgebaut, der sich vor etwa acht Jahren zu einem fünfköpfigen Solistenensemble entwickelt hat.

An den tollen Tagen findet man mich ....
Früher war ich eher ein Karnevalsflüchter, mit der Zeit habe ich aber inkl. Rosenmontagszug und Kneipentouren an Weiberfastnacht alles erlebt. Mit drei Kindern sieht die aktuelle Realität eher so aus, dass man als Frosch verkleidet im Kinderumzug in Brühl-West mitläuft und Süßigkeiten verteilt. Aber natürlich darf auch der große Brühler Umzug nicht fehlen.

Leuten, die Brühl nicht kennen, beschreibe ich die Stadt als ....
rheinisch geprägte Kleinstadt im Kölner Süden mit einem Flair zwischen Quirligkeit und Gut-Bürgerlichkeit, die ein eigenes Schloss, einen eigenen Freizeitpark und ein integriertes Naherholungsgebiet hat.

Am besten abschalten kann ich beim ....
Musizieren – alleine am Klavier, mit meinem Gesangsquintett TonArt oder wenn ich als Dirigent vor meiner Bigband, der DONIE BAND, stehe.

Das letzte Mal so richtig geärgert habe ich mich über ....
Meine Tochter wird im nächsten Jahr eingeschult. Anfang November sind die Anmeldefristen. Die Stadt Brühl hat es tatsächlich fertiggebracht, die Ankündigung für die Informationsabende in den Grundschulen einen Tag vorher zu versenden. Wie sollen Berufstätige das arrangieren?

Mein letzter Kinofilm war ....
oh je, das war zusammen mit meiner Frau, das liegt mindestens sechs Jahre zurück, als wir noch keine Kinder hatten.

Mein letztes Buch war ....

Hape Kerkelings „Ich bin dann mal weg”, ein großartiges Buch!

Die Ergebnisse des 1. FC Köln interessieren mich, ....
wenn ich ehrlich bin: überhaupt nicht. Fußball schaue ich genau zwei Mal in vier Jahren, zur WM und zur EM.