Donnerstag, 09. September 2010    
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Umfrage Fastenzeit auch bei der Energie: Wo sehen Sie Sparpotenziale bei den Energiekosten?

Der lange Winter mit seinen strengen Temperaturen geht so langsam zu Ende. Sicher wird der eine oder andere Brühler beim Blick auf die Energiekosten einen Schreck bekommen. Und sich fragen, wo denn bei ihm im Haushalt noch Einsparpotenziale sind. Das haben uns die Menschen in der Brühler Innenstadt berichtet.


 

Astrid Conrads-Schneider mit ihrem Mann Arne Schneider:

Wir sind beide berufstätig und oft unterwegs. Dann ist es klar, dass wir tagsüber die Heizung herunterdrehen. Es wird dann aber auch schnell wieder warm, frieren müssen wir nicht. So überheizen wir nicht, wir mögen auch die trockene Luft nicht besonders. Wir schalten auch unsere Geräte aus und lassen sie nicht im Standby-Modus laufen. Wir haben aber noch nicht die Energiepreise mit anderen Anbietern verglichen, da sind wir konservativ.


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Im persönlichen Gespräch: Susanne Jaggy von der KuMS

„Eine Art King Art(hur) mit Happening-Charakter”

 

Familienkonzerte der Kunst- und Musikschule der Stadt Brühl haben bereits eine längere Tradition. Zum 4. Mal findet im Dorothea Tanning Saal des Max Ernst Museums ein Konzert für Kinder ab 5 Jahren und die ganze Familie statt. Am 13. März wird um 18 Uhr „Eine Art König Art(hur)“ aufgeführt, ein „Fest für Auge und Ohr vor bunter Kulisse”. Wir haben uns mit der Mitinitiatorin der Veranstaltung, Susanne Jaggy, zum persönlichen Gespräch getroffen.

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Musik zur Passion

Unter dem Titel „Vom Dunkel zum Licht“ lädt das Brühler Blockflötenensemble Coro Monte Zavelli unter der Leitung von Hildegard Zavelberg am Donnerstag, dem 18. März um 20 Uhr zu einem Konzert in die Griechisch-Orthodoxe Kirche Hl. Johannes der Täufer in der Wallstraße 102 ein.

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Fünf Fragen an: Harald Gries, Schlossverwalter

„Ich glaube, ich habe den schönsten Dienstsitz in NRW”

(tg) Seit Anfang Januar ist Harald Gries der neue Schlossverwalter der beiden Brühler Schlösser Augustusburg und Falkenlust. Er folgte auf Uwe Skibbe, der in den Inneren Dienst des Ministeriums für Bauen und Verkehr wechselte. Mit welchen Erwartungen er an seinen Job geht und welche Maßnahmen zum Erhalt der Schlösser in Kürze anstehen, verriet er dem Brühler Bilderbogen.

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Brühler Fragebogen ... mit Ralph Manno

(tg) Ralph Manno wurde 1964 in Brühl geboren. Schon in jungen Jahren lernte er, Saxophon und Klarinette zu spielen. Dann spezialisierte er sich wegen des „größeren Spektrums“ auf Klarinette. Das Naturtalent studierte bereits an der Kölner Musikhochschule, während er noch das Brühler Max-Ernst-Gymnasium besuchte. Kurz nach dem Abitur schloss Ralph Manno sein Studium ab und arbeitete anschließend als Solist und Orchesterklarinettist bei renommierten Philharmonikern. Mit gerade einmal 29 Jahren wurde er dann Professor in Köln, seitdem leitet er auch Meisterkurse in der ganzen Welt. Er gehört zu den gefragtesten Künstlern mit zahlreichen Engagements im In- und Ausland. Der 45-Jährige ist seit 21 Jahren verheiratet und Vater von zwei Kindern.

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Editorial Februar 2010

Liebe Leser,
seit Wochen hat uns der Winter fest im Griff, und es sieht
so aus, als würde dies auch noch eine Zeit lang andauern.

Den Jecken im Rheinland ist das Wetter relativ egal. Sie feiern auch bei frostigen Temperaturen, was das Zeug hält. Aber gegen ein paar Grad mehr und Sonnenschein hätte sicher auch niemand etwas. Am wenigsten die Brühler Tollitäten: weder Prinz Wolfgang III., Bauer Jürgen und Jungfrau Michelle vom „großen“ Brühler Trifolium, noch Prinz Cedrik, Bauer Lukas und Jungfrau Annalena, die in diesem Jahr das Kindergestirn der Schlossstadt bilden. Wir haben uns mit beiden Dreigestirnen in gemütlicher Runde zusammengesetzt und ausführlich unterhalten.

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Umfrage Was war oder ist Ihr schönstes Karnevalskostüm?

Nur noch knapp drei Wochen, dann übernimmt das Narrenvolk das Regiment über die Stadt. Noch bevor der Bürgermeister kurz nach 11.11 Uhr an Weiberfastnacht kapituliert hat und der Straßenkarneval eröffnet ist, werden sich die Narren wieder in Schale werfen und ihre schönsten oder bewährtesten oder neuesten Kostüme tragen. Der Vielfalt und dem Einfallsreichtum der Leute sind keine Grenzen gesetzt. Und wer noch kein Kostüm gefunden hat, wird sicher in den bekannten Geschäften und Warenhäusern fündig werden. In diesem Sinne: Bröhl, Alaaf!


Maren Jouaux:

Ich habe mich im letzten Jahr als Erdbeere verkleidet. Das Kostüm hat meine Mutter selbst genäht. Das hat mir richtig gut gefallen.

Maike Jouaux:

Ich bin als Fledermaus gegangen und hatte ein schwarzes Kostüm mit Flügeln. In diesem Jahr gehe ich als Cowgirl. Ich habe eine Jeans an, trage einen Gürtel, eine rotkarierte Bluse und eine Weste. Ich muss mir nur noch eine Knarre besorgen.

 


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Im persönlichen Gespräch: das Brühler Dreigestirn 2010

„Ob groß, ob klein, ob ärm, ob rich, em Fasteleer sin all glich”

Dieses Dreigestirn ist rekordverdächtig. Handgestoppte 17 Minuten dauerte der Einmarsch in den Saal anlässlich der Proklamation von Prinz Wolfgang III., Bauer Jürgen und Jungfrau Michelle. Selten ging es bei einer Proklamation so stimmungsvoll zu wie bei den neuen Tollitäten, die sich kurz darauf in ihrer Hofburg Ramada Hotel in Brühl mit dem Brühler Bilderbogen zum persönlichen Gespräch trafen.

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Die Termine der Brühler Karnevalszüge

Freitag 12. Februar

14.11 Uhr, Karnevalszug in Schwadorf

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Fünf Fragen an: Herbert Börger, Leiter des Cultra

„Die Jugendlichen sollen das Virus Cultra in sich tragen”

(tg) Im September wurde das Jugendkulturhaus „Passwort Cultra“ in der Schildgesstraße feierlich eröffnet. Die im Erftkreis einzigartige Einrichtung wird von Herbert Börger und seinem Team geleitet. Im Gespräch mit dem Brühler Bilderbogen zog der 56-Jährige eine erste positive Bilanz.

 

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Brühler Fragebogen .... mit Niklas Weiler

(tg) Niklas Weiler wurde 1992 in Köln geboren, lebt aber sein ganzes Leben in Brühl. Er hat noch zwei Brüder und besucht das St. Ursula Gymnasium, dessen Schülersprecher er seit Sommer 2008 ist. Im nächsten Jahr will er das Abitur bestehen.

In diesen Tagen ist Niklas Weiler stark in die Planung der großen Karnevalsparty „Gl’amour alove“ im Brühler Jugendkulturhaus „Passwort Cultra“ involviert, die am 14. Februar ab 17 Uhr steigt. Es wird keine normale Party, sondern eine Fete mit vielen tollen Programmpunkten. Das Motto der Party „Gl’amour alove“ spielt bereits darauf an, dass hier „Glamour“ mit „Alaaf“ verbunden wird.

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