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Der Ball rollt wieder durch die Fußballstadien der Republik. Der 1. FC Köln hat trotz namhafter Verstärkungen, allen voran Rückkehrer Lukas Podolski, keinen besonders guten Saisonstart hingelegt. Doch das kann die vielen FC-Fans nicht beeindrucken, wie wir in unserer aktuellen Umfrage erfahren haben.

Joachim Reintgen mit Sohn Emil: Ich erwarte Mittelmaß, ein Platz zwischen 11 und 15. Ich hoffe, sie retten sich vorzeitig. Mich stimmen die Neuzugänge Maniche und Podolski optimistisch. Es gibt aber in der Bundesliga viele Vereine, die höhere Ansprüche und Qualität haben als der FC. Irgendwo dahinter reiht sich der FC ein. Sie werden die Klasse halten. Von Poldi erwarte ich jeder Menge Tore aus halblinker Position.
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(tg) David Miron wurde 1988 in Köln geboren, zog aber schon als Kleinkind mit der Familie nach Brühl. Sein Vater ist der bekannte griechisch-orthodoxe Pfarrer Konstantin Miron. Mit seinen vier Geschwistern, darunter ein Zwillingsbruder, wuchs David Miron behütet auf, besuchte die St.-Franziskus-Schule und das St.-Ursula-Gymnasium. 2008 bestand er das Abitur. Im Moment bereitet sich der 20-Jährige auf seine Aufnahmeprüfung für sein Lehramtsstudium (Musik und Geschichte) vor, das im Oktober beginnen soll.  |
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Ende August war es endlich so weit. In Schwadorf stand das große Festwochenende zum 900-jährigen Ortsjubiläum auf dem Programm, und Petrus meinte es gut, ja sehr gut mit den Festlichkeiten rund um die Schwadorfer Pfarrkirche St. Severin. 
Für alle die, die den Schwadorfer Festzug noch einmal in Ruhe in Bildern Revue passieren lassen wollen: Bernhard Münch hat seine Fotos online bereitgestellt: unter www.schwadorfer.de finden Sie über 1000 Bilder zum "Nacherleben". |
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„Wir waren Vorreiter in Deutschland” Mit Beginn des neuen Schuljahres verstärkt die Brühler Kinderunfallkommission wieder ihre Bemühungen für eine größere Verkehrssicherheit in Brühl. Mit zahlreichen Aktionen sollen die Öffentlichkeit und die Kinder für dieses wichtige Thema sensibilisiert werden. Wir haben uns mit Hartwig Bosseler, dem Leiter der Kinderunfallkommission unterhalten.  |
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(tg) Die Kommunalwahl 2009 ist gelaufen. Bürgermeister Michael Kreuzberg wurde erneut mit überwältigender Mehrheit in seinem Amt bestätigt. Runde 52,5 Prozent der Wähler votierten für eine dritte Amtszeit Kreuzbergs. Auf den SPD-Kandidaten Dieter Freytag entfielen 29,6 Prozent der Stimmen. Es folgen Michael vom Hagen (8,4 Prozent), Heinz Schmitz (4,8 Prozent) und Jochem Pitz (4,8 Prozent). 
Foto: TOGON |
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Als ich vom Tod von Michael Jackson erfuhr, dachte ich spontan: „Vielleicht genau der richtige Zeitpunkt, um tatsächlich der unsterbliche King of Pop zu werden“. Dieser Gedanke klingt sehr zynisch, aber wer die letzten Jahre von Michael Jackson in den Medien rund um die Welt verfolgte, konnte eigentlich nur ein Gefühl gegenüber diesem Menschen aufbringen: Mitleid. |
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Liebe Leser, hier ist sie nun, unsere Sommerausgabe Juli/August 2009, die wir im Schweiße unseres Angesichts und mit kalten Fußwannen unterm Schreibtisch produziert haben. Unsere kleine Stadt befindet sich in den letzten Tagen unter einer schwül-heißen Dunstglocke, die uns alle etwas träge macht. Wer trotzdem den Weg in unsere Innenstadt wagt, wird bemerkt haben, dass bereits jetzt im Brühler Einzelhandel attraktive Sommer-Schnäppchen im Modebereich zu finden sind.  |
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Ende August findet in Nordrhein-Westfalen die Kommunalwahl statt. In Kürze beginnt auch in Brühl die heiße Phase des Wahlkampfs. Gewählt werden der hauptamtliche Bürgermeister sowie die Mandate im Brühler Stadtrat. Die Parteien haben bereits ihre Wahlprogramme verabschiedet und ihre Positionen festgelegt, mit denen sie beim Wähler punkten wollen. Dabei fallen Schlagworte wie Bildung, demographischer Wandel oder Wirtschaftsförderung. Wir haben die Brühler Bürger in der Innenstadt danach befragt, welche Themen ihnen wichtig sind und im Wahlkampf thematisiert unbedingt werden sollten.

Susanne Riemer mit Tochter Luisa: Es sollte einen Frauenjazzchor in jeder Stadt geben. Aber Spaß beiseite. Manche Spielplätze in Brühl sind in einem schlechten Zustand. Der Spielplatz in der Von-Wied-Straße wurde komplett abgebaut. Da können die Kinder nicht mehr spielen gehen. Da muss sich dringend etwas ändern.
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Sie möchten sich online ein Bild der einzelnen Parteien und Kandidaten für die anstehende Kommunalwahl machen? Kein Problem, der BBB hat die wichtigsten Links für Sie zusammengestellt: |
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(tg) Thorsten Kleinschmidt wurde 1984 in Brühl geboren. Nach seinem Abitur am Max Ernst Gymnasium bestand er die Aufnahmeprüfung an der „Kunsthochschule für Medien Köln“, an der er inzwischen im 8. Semester studiert. Schon in den letzten Jahren machte sich der 24-Jährige in Brühl einen Namen durch eine Reihe von spannenden Filmprojekten. Im Jahr 2005 porträtierte Thorsten Kleinschmidt in dem Film „Brühl – Globale Stadt“ elf Bewohner Brühls, deren Wurzeln im nahen und fernen Ausland lagen. Ein Jahr später folgte Teil 2. Außerdem drehte er u.a. Filme über die „FigurenTheaterTage“, das Werkstatt Festival und für das Max Ernst Museum.  |
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Besuchen Sie die Wasser-Wuze und entdecken Sie das Geheimnis des Mondsees. Steigen Sie ein ins WAKOBATO, das Patrouillenboot der Wuze, und das Abenteuer beginnt. Sie durchqueren die üppige Wasserpflanzenwelt und begeben sich auf die Entdeckungsfahrt durch hohes Schilf rund um die alte Sternwarte.
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