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Liebe Leser, zu den Aufregern des letzten Monats zählte mit Sicherheit die offizielle Einweihung des „Braunkohle-Denkmals“ im Vorgarten des RWE Power-Gebäudes in der Comesstraße. Hauptinitiator für die Realisation des Projekts war der Brühler Heimatbund, der auch durch eine erfolgreiche Sponsorensuche unseres Bürgermeister Michael Kreuzberg unterstützt wurde. Das futuristisch anmutende Monument besteht aus einem Konstrukt von buntem Stahl und braunem Beton, in das Originalteile eines Schaufelradbaggers integriert wurden. Alles „Made in Brühl“.

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Die Kolpingsfamilie Brühl 1870 e.V. bietet auch im Jahr 2013 wieder eine interessante Bildungsreise für Mitglieder und interessierte Bürger an. Vom 7. bis 15. September führt die neuntägige Bildungsreise ins „Traumhafte Südtirol“. Informationen und Programme gibt es bei Hermann-Joseph Münch, Königstr. 23, Telefon/Fax: 02232/152829.
Den Flyer in höherer Auflösung können Sie hier einsehen. |
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Ausgerechnet am Rosenmontag überraschte Papst Benedikt XVI. die Weltöffentlichkeit mit der Ankündigung seines Rücktritts zum Monatsende. Das 85-jährige Weltoberhaupt der Katholiken ließ eine Erklärung veröffentlichen, in der er seinen Entschluss u.a. mit seinem hohen Alter und seinem Gesundheitszustand begründete. Nach sechs Jahrhunderten ist er der erste Papst, der sein Amt niederlegt. 1415 war es Papst Gregor der XII., der zurücktrat. Acht Jahre nachdem die Bild-Zeitung die legendäre Überschrift druckte „Wir sind Papst“ wird nun in Kürze ein neuer Papst gewählt. Was bleibt von Benedikt? Wie beurteilen ihn die Menschen? Wie steht es um den Glauben, um die Kirche? Wir haben uns in der Brühler Innenstadt umgehört und überwiegend viel Sympathie für die Person Benedikts erfahren. Dagegen werden die Institution Kirche und deren Positionen kritisch bewertet.

Frank Milde:
Ich habe Respekt vor der Entscheidung des Rücktritts. Es ist mutig, sich einzugestehen, dass die Kräfte nachlassen. Er hat einen anderen Weg gewählt und sich erspart, am Ende tragisch und würdelos abzutreten. Der Papst ist ein Mensch. Generell würde es der Kirche gut zu Gesicht stehen, wenn sie sich so entwickeln würde, dass sie von der Bevölkerung verstanden wird. Sie müsste offener auf die Menschen zugehen und weniger bestrafen. Ich finde die Lebensleistung Jesus’ sehr gut.
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„Temperamentvoll, fantasievoll, experimentierfreudig“

Seit neun Jahren setzt das Internationale Konzert- und Meisterkursfestival KONTUREN innovative Impulse in der klassischen Festivallandschaft. Internationale Solisten, präsent auf den großen Konzertbühnen der Welt, sind hautnah als Solisten oder im Ensemble in der intimen Atmosphäre des Max Ernst Museum Brühl zu erleben. Die Konzerte der KONTUREN überzeugen mit ausgefallenen Programmen von Klassik bis Moderne, interessanten Kombinationen und klassischen Highlights.
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Bernhard Münch berichtet aus dem Archiv von Jakob Sonntag (1902-1991)

Auch wenn Ostern und andere christliche Hochfeste in unserer Zeit für viele nicht mehr die Bedeutung haben wie noch vor 100 Jahren, so ist es doch hochinteressant zu sehen, welche Spuren des christlichen Lebens sich in Brühl finden ließen und lassen.
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(tg) Daniela Kilian wurde 1973 in Köln geboren, wuchs aber in Brühl auf. Nach dem Abitur 1992 am Max Ernst Gymnasium studierte sie „Verwaltungsrecht“ an der Fachhochschule für Öffentliche Verwaltung. Zunächst arbeitete sie anschließend bei der Bezirksregierung Köln. Seit 2001 ist sie bei der Stadt Brühl beschäftigt. Parallel zu ihrer Tätigkeit absolvierte Daniela Kilian ein berufbegleitendes Masterstudium, das sie mit dem „Master of European Administrative Management“ abschloss.

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