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(tg) Dr. Eberhard Juhnke wurde 1924 in Flatow/Pommern geboren. Nach dem Abitur war er Soldat im zweiten Weltkrieg und wurde mehrfach und teilweise schwer verwundet. Nach dem Krieg begann er an der Fachhochschule in Wiesbaden ein Studium der Garten- und Landschaftsarchitektur, das er als Diplom-Ingenieur erfolgreich abschloss. Anschließend zog es ihn ins Rheinland. Mitte der fünfziger Jahre fand er im zweiten Anlauf bei der Stadt Brühl eine Anstellung als Gartentechniker beim Hochbauamt.

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Seit 2005 findet im idealen Ambiente des Max Ernst Museums Brühl im Rheinland das intenationale Konzert- und Meisterkursfestival KONTUREN statt. Der moderne Dorothea Tanning Saal mit über 300 Plätzen war seither bei fast allen Konzerten komplett besetzt, die Nachfrage an Konzertkarten steigt und so wurde offenbar mit der Zusammenstellung des Programms eine echte Marktlücke geschlossen. Der Klarinettist Ralph Manno ist Initiator und künstlerischer Leiter dieses Kammermusikfestivals, das an hochkarätige internationale Meisterkurse mit den teilnehmenden Musikern gekoppelt ist und vom 29. März bis zum 8. April stattfindet. 
Der gebürtige Brühler, Professor Ralph Manno |
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„Was fragt Ihr in diesem Monat“
Einmal im Monat treffen wir, die beiden Bilderbogen-Redakteure Bernhard Münch und Tobias Gonscherowski, uns vor dem Rathaus in der Brühler Innenstadt, um den Leuten ihre Meinung zu aktuellen Themen, zu lokalen Ereignissen oder zu eigenen Gewohnheiten zu entlocken. Dabei treffen wir ganz automatisch auch regelmäßig immer wieder Verwandte, Freunde und Bekannte, und Persönlichkeiten, die in Brühl jeder kennt und schätzt, die einfach zu Brühl gehören. Menschen wie Renate Schönhütte. |
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Liebe Leser, haben Sie auch vor ein paar Tagen gespannt vor dem Fernseher gesessen und sich die Amtseinführung des neuen amerikanischen Präsidenten Barack Obama angeschaut? Vor dem 44. Präsidenten der USA liegt ein Berg von Problemen. Er will sie alle anpacken und sein Volk dabei mit ins Boot nehmen. „Yes we can.“ lautet seine simple Botschaft. |
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Pünktlich zum neuen Jahr hatte in der Neujahrsnacht der Winter Einzug in Brühl gehalten. Und endlich waren die schönen Schneelandschaften nicht schon am nächsten Tag wieder abgetaut, sondern von längerer Dauer. Zwei Wochen am Stück herrlicher Schnee und zugefrorene Seen, wann hat es das zuletzt in Brühl schon einmal gegeben? Leider konnte die weiße Pracht dem Wetter aber nicht länger trotzen, so dass wenige Tage nach unserer Umfrage wieder das große Schmelzen einsetzte. Die Brühler haben das bedauert, die zwei Wochen aber gut genutzt.
Sabine Weiskopf und Simon Löbeke: Ja, wir mögen die Mischung aus Sonnenschein und knackiger Kälte. Wir sind spazieren gegangen und genießen die schneebedeckten Bäume, die Ruhe. Es ist schön einmal weg vom Arbeitsalltag zu sein und auf andere Gedanken zu kommen.  |
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„Bröhl hätt sing Weltkultor und mer han uns Westkultor” Nach der gelungenen Proklamation regieren Prinz Wolfgang II. (Fritz), Bauer Franz (Müller) und Jungfrau Ralphaela (Ralph Becher) das närrische Volk in Brühl. In den kommenden Wochen reiht sich für sich Tollitäten Termin an Termin, bevor mit dem „Närrischen Elias“ am 22. Februar der Höhepunkt des Karnevals erreicht sein wird. Der Brühler Bilderbogen traf das Dreigestirn und den Prinzenführer Karl-Heinz Becker zum persönlichen Gespräch in der Hofburg.

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