Jahrgang 2019
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Bereits zum 22. Mal präsentiert das Brühler ZOOM Kino zum Jahreswechsel die Brühler Filmtage. Im Jahr 1998 war eine Auszeichnung der Film- und Medienstiftung NRW für die Programmgestaltung 1997 im ZOOM Kino der Anlass für die ersten Brühler Filmtage. Die Filmtage waren ein Dankeschön an die ZuschauerInnen, ohne die das Kino, die Programmgestaltung und daraus resultierend die Auszeichnung nicht existieren würden.

ZOOM wurde auch in diesem Jahr wieder auf Bundes- und Landesebene ausgezeichnet. „Wir haben uns sehr über die Anerkennung gefreut und möchten das mit unseren BesucherInnen zusammen bei den 22. Brühler Filmtagen feiern. Wir haben wieder ein abwechslungsreiches Programm aus Filmen, die in der letzten Zeit gestartet, aber im ZOOM Kino noch nicht gelaufen sind, zusammengestellt”, berichtet ZOOM-Vorstand Hans-Jörg Blondiau.

Vom 19. Dezember bis zum 1. Januar gibt es zwölf Filme und fünf Kinderfilme zu sehen. Gezeigt werden: 19.12. „Und der Zukunft zugewandt” (18 Uhr) und „Bait” (20:15 Uhr), 20.12. „Und der Zukunft zugewandt” (18 Uhr) und „Dave Made a Maze” (20:15 Uhr), 21.12. „Es hätte schlimmer kommen können” (18 Uhr) und „Der Kurzfilmtag” (20:15 Uhr), 22.12. „Es hätte schlimmer kommen können” (18 Uhr) und „The Hate U Give” (20:15 Uhr), 23.12. „Tel Aviv on Fire”, 24.12. Kinderfilme, 27.12./28.12. „Portrait einer jungen Frau in Flammen” (18 Uhr) und „Parasite” (20:15 Uhr), 29.12. „Skin”, 30.12. „Lieber Antoine als gar keinen Ärger”, 31.12. „Die Wache”, 1.1. „Gloria”. Danach gibt es in der ersten Januar-Woche die Reihe „Die Ausverkauften”.

Zudem konnte ZOOM kürzlich sein 1.700 Mitglied begrüßen. Es ist Denise Veldhuisen, die zu ihrer Überraschung einen Blumenstraß und eine Jahresfreikarte für das Brühler Kino aus den Händen von ZOOM-Vorstand Monika Bremen erhielt (Bild). „Ich finde das Filmangebot von ZOOM einfach toll. Besonders begeistern mich die vielen internationalen Filme, nicht nur aus Europa, sondern auch aus Afrika oder Südamerika. Wo bekommt man so etwas schon zu sehen?“, freute sich Denise Veldhuisen.