Jahrgang 2008
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(tg) Eva Wieczorek wurde 1951 in Kattowitz/Polen geboren. Nach dem Abitur erlernte sie den Beruf einer Maschinenbau-Technikerin. 1981 übersiedelte die Deutschstämmige – bereits verheiratet und Mutter der ersten von später zwei Töchtern – nach Brühl, wo sie auch weiterhin in ihrer Branche arbeitete. Im Jahr 2000 schied sie aus dem Berufsleben aus und widmete sich fortan ihrer großen Leidenschaft: der Malerei.

Inspiriert von einem malenden Onkel entwickelte Eva Wieczorek bereits seit ihrer Kindheit ein Interesse für die Kunst und die Malerei. Ihr Traum, ein kunstorientiertes Studium zubeginnen, war ihr wegen ihrer damaligen materiellen Situation unmöglich. Erst mit dem Ende ihrer beruflichen Tätigkeiten fand sie wieder die Zeit, sich intensiv mit ihrem Hobby zu beschäftigen. Die Autodidaktin wird seit vielen Jahren von Professor Roman Kalarus künstlerisch beraten. Auch ihre älteste Tochter Katharina, die ein Kunststudium in Düsseldorf erfolgreich abschloss, gibt ihr Tipps. Die Bilder von Eva Wieczorek beschäftigen sich vor allem mit Darstellungen der Natur und der Menschen in der Natur. Ihre Aquarelle werden mal als realistisch, mal eher als surrealistisch beschrieben. Zu sehen sind Motive wie Eisberge oder Wüstenlandschaften, aber auch Porträts oder Bilder von Menschen bei ihren alltäglichen Tätigkeiten wie Reiten oder Schlittschuhlaufen.

Seit Anfang des Jahres hat die Künstlerin ihr neues Atelier in Brühl in der Gartenstraße 10 bezogen. Die Eröffnung feiert sie am 16. Mai ab 19 Uhr mit der Ausstellung „Licht und Schatten“, die auch noch an dem folgenden Wochenende gezeigt wird. Es ist nach Ausstellungen im Seniorenwohnheim Wetterstein (2004), in der Galerie Borowski (2004), in der Rathausgalerie (2005) und in der Orangerie (2007) bereits ihre fünfte Bilderschau in Brühl. Momentan läuft noch ihre Ausstellung im renommierten Kunstmuseum von Kattowitz, zu der auch ein Katalog in deutscher und polnischer Sprache erschienen ist. Weitere Informationen über Eva Wieczorek gibt es im Internet unter www.evawieczorek.beep.de.

 

Ich lebe in Brühl seit ....

seit 1981.

 

Am besten gefällt mir an Brühl, ....

dass es eine ruhige Stadt mit guten Möglichkeiten zum Ausgehen und Shoppen ist.

 

In Brühl vermisse ich, ....

dass es nur eine oder zwei Galerien gibt. Aber Brühl ist ja auch keine Großstadt.

 

Mein Lieblingsplatz in Brühl ist ....

der Schlosspark. Da finde ich meine Ruhe, entspanne mich gerne

auf einer Bank. Manchmal mache ich dort auch Fotos von den

schönen Blumen.

 

Wenn ich in Brühl ausgehe, zieht es mich ins ....

Buschheuer’s. Das gefällt mir vom Ambiente und von der Atmosphäre her sehr gut.

 

Am Brühler Vereinsleben beteilige ich mich aktiv ....

Ich bin Mitglied im Brühler Kunstverein. Ich schaue mir gerne die

interessanten Ausstellungen an.

 

Von der Kommunalpolitik erwarte ich, ....

dass es keine Kürzungen im Kulturetat gibt.

 

Meine Einstellung zur Kirche ist ....

Ich bin gläubig, bin aber keine große Kirchgängerin.

 

An den tollen Tagen findet man mich ....

mit meiner Enkelin beim Karnevalszug. Außerdem gehe ich dann gerne Tanzen.

 

Leuten, die Brühl nicht kennen, beschreibe ich die Stadt als ....

Schlossstadt mit sehenswerten Museen.

 

Am besten abschalten kann ich beim ....

Malen mit Musik z.B. von David Gilmore oder Katie Melua im Hintergrund.

 

Das letzte Mal so richtig geärgert habe ich mich über ....

einen misslungenen Kuchen, nachdem ich ein neues Rezept ausprobiert habe.

 

Mein letzter Kinofilm war ....

„Elizabeth – Das Goldene Königreich“. Der hat mir sehr gut gefallen.

 

Mein letztes Buch war ....

„Mister Aufziehvogel“ von Haruki Murakami, das ich im Moment noch mit großem Vergnügen lese. Darin sind sehr schöne Beschreibungen übers Kochen.

 

Die Ergebnisse des 1. FC Köln interessieren mich ....

Nicht. Ich interessiere mich nicht so sehr für Sport und gucke nur manchmal bei Großereignissen wie den Olympischen oder Fußballweltmeisterschaften.