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Externe Stellungnahme zur Untersuchung des Hausstaubes

Die Stadt Brühl hat in der GGS Brühl-Badorf im November 2016 Untersuchungen des Hausstaubs durchführen lassen. Die Ergebnisse, die über die Website der Stadt zugänglich sind, weisen statistisch erhöhte Gehalte an Tris-(2-butoxyethyl)-phosphat (TBEP) und Di(2-ethylhexyl)-phthalat (DEHP) im Hausstaub auf. Weiterhin liegen statistisch erhöhte Gehalte an Arsen und Kobalt vor.

Günter Wagner

Leserbrief

Die Idee zu einem neuen Rathausanbau in Brühl stammt vom früheren Bürgermeister Kreuzberg. Schon damals wurde der Plan von großen Teilen der Bevölkerung abgelehnt - zu groß, zu teuer. Kreuzberg nahm Abstand von seiner Idee. Leider möchten der jetzige Bürgermeister und der Stadtrat heute wieder einen Neubau realisieren, obwohl die Stadtkasse mehr als leer ist. Ganz gleich, ob der neue Anbau in großer oder kleiner Variante ausgeführt würde, ihm würde in jedem Fall ein einzigartiges Baudenkmal zum Opfer fallen. Der Rathausanbau wurde Ende der 1950er-Jahre errichtet und ist ein typisches Beispiel für die sogenannte „Graue Architektur“ dieser Zeit. Es ist das einzige öffentliche Bürogebäude dieser Periode in Brühl. Der Bau ist absolut denkmalschutzwürdig, zumal er in seiner Substanz durchweg gut ist. Ohnehin ist es eine Schande, dass das Gebäude über die letzten Jahre hinweg nicht gepflegt wurde, sondern mehr oder weniger gewollt dem Verfall überlassen wurde. Sollte das Gebäude abgerissen werden, wird man dies schon in wenigen Jahren - auch von offizieller Seite - sehr bedauern.

Eingebettet in eine reizvolle Landschaft im Herzen des Rheinlands, liegt Brühl, die Kultur- und Erlebnisstadt der Region. Zahlreiche historische und moderne Gebäude prägen das Stadtbild und dokumentieren die lange und wechselvolle Geschichte der rheinischen Stadt. Im historischen Stadtzentrum spiegeln sich die unterschiedlichen Jahrhunderte der Brühler Stadtgeschichte wider. Baudenkmäler erzählen ihre Geschichte. So dient das ehemalige Franziskanerkloster heute als Rathaus.

Brühl ist... die Stadt der Schlösser
Seit 25 Jahren dürfen die beiden weltbekannten Brühler Schlösser den Titel „UNESCO-Welterbe“ tragen. Sowohl das Schloss Augustusburg als auch das Jagdschloss Falkenlust fanden im Jahr 1984 Aufnahme in die Liste des Weltkulturerbes der Menschheit.
Schloss Augustusburg gilt als Meisterwerk des Rokoko. Im Auftrag des Kölner Kurfürsten und Erzbischofen Clemens August von Wittelsbach wurde 1725 mit der Errichtung des Schlosses begonnen, das 1761 fertig gestellt wurde. Namhafte europäische Baumeister wie Johann Conrad Schlaun, François de Cuvilliés oder Bathasar Neumann, von dem der Entwurf des berühmten Prunktreppenhauses stammt, schufen ein Schloss, in dem durch die Zusammenführung von Architektur, Plastik, Malerei und Gartenkunst ein Gesamtkunstwerk des deutschen Rokoko von höchstem Rang entstand. Das Jagdschloss Falkenlust befindet sich nur einen reizvollen Spaziergang von Schloss Augustusburg entfernt. Im zwischen 1729 und 1737 erbauten „Lustschloss“ von Clemens August versammelte sich die höfische Gesellschaft in kostbar ausgestatteten und bis heute vollständig erhaltenen Innenräumen zu Souper und Spiel nach der Falkenjagd.
Aktuelle Infos unter: Telefon 02232 / 44 00 0 oder www.schlossbruehl.de

(BM) Wer Markus Jouaux danach fragt, „wie alles begann“, der sieht zunächst einmal ein Leuchten über seine Augen huschen, und dann geht es zurück in die 80´er. „Eternity“ so Jouaux hieß die Band - genauer eine Jazz-Combo – noch zur Zeit von Lee Chegwidden, in der er neben der BigBand seine ersten Erfahrungen auf der Bühne sammelte. „Allerdings haben wir wohl mehr Zeit mit der Namenssuche verbracht als mit Proben“, und über einen Auftritt auf einer Geburtstagsparty kam das Ganze auch nicht hinweg.

 

"Ob alt, ob jung, Jeck op Bröhl hält uns all’ in Schwung“

Wozu so ein 40. Geburtstag doch so alles gut sein kann. Vor zwei Jahren feierte Uwe Hoppe seinen runden Geburtstag. Er tat dies natürlich nicht alleine, sondern in großer Runde und dies auch noch auf der großen Haussitzung der Zuckerknöllchen, jener kleinen aber feinen Brühler Karnevalsgesellschaft, bei der er auch Mitglied ist. Genau wie seine Freunde Ralph Spandau und Thorsten Hägele. Die drei teilen nicht nur die Freude am Karneval, sie arbeiten auch unter alle zusammen quasi unter einem Dach und sie tanzen obendrein auch noch im Wetterstein Männerballett.

CDU: Trotz Bestätigung der eigenen Position Abstand von Neubaumaßnahme

Lesen Sie die aktuellen Pressemitteilungen
von CDU, FDP, SPD, Grünen und BVB
im vollständigen Wortlaut
der Zusendungen an den BBB:

 

Brühl-aktuell : Pro & Contra
Stadtwerke Brühl GmbH

Ab 1. April 100% Ökostrom für alle Brühler ohne Aufpreis“


Die Redaktion des Brühler Bilderbogen möchte Ihre Leser umfassend über die aktuelle Webekampagne der Stadtwerke Brühl GmbH „Grünstrom“, deren vorab veröffentlichte Pressemitteilung „Ab 1. April 100% Ökostrom für alle Brühler Stromkunden“ und Informationen über die damit verbundene RECS-Zertifizierung informieren. Neben der Pressemitteilung der Stadtwerke Brühl GmbH erhalten Sie nachfolgendauch informative Links, diverse Stellungnahmen und Pressemitteilungen (auch von den Ortsverbänden der Brühler Parteien) zur Ihrer Meinungsbildung.
Die gesamte Rubrik wird in den nächsten Tagen mit aktuellen Beiträgen ergänzt.

 

haben Sie dieses Phänomen nicht auch schon einmal erlebt?

Leserbrief von M. Hillmann - Online-Special zur Juli Ausgabe 2010:

Da regt Sie eine Sache fürchterlich auf, und im nächsten Moment haben Sie es schon wieder vergessen. Nachdenklich frage ich mich, ob dies dafür verantwortlich ist, warum wir nur so unzureichend aus unseren Fehlern lernen.

Der plötzliche Tod unseres langjährigen Steuerberaters Henning Jäger macht uns unendlich traurig und fassungslos. Sein Tod wirft viele persönliche Fragen auf und auch Fragen über unser gegenwärtiges Leben allgemein. Henning Jäger war seit der Geburtsstunde des Brühler Bilderbogen als Steuerberater mit an Bord.

Michael Jackson

Als ich vom Tod von Michael Jackson erfuhr, dachte ich spontan: „Vielleicht genau der richtige Zeitpunkt, um tatsächlich der unsterbliche King of Pop zu werden“. Dieser Gedanke klingt sehr zynisch, aber wer die letzten Jahre von Michael Jackson in den Medien rund um die Welt verfolgte, konnte eigentlich nur ein Gefühl gegenüber diesem Menschen aufbringen: Mitleid.

Seit 2005 findet im idealen Ambiente des Max Ernst Museums Brühl im Rheinland das intenationale Konzert- und Meisterkursfestival KONTUREN statt. Der moderne Dorothea Tanning Saal mit über 300 Plätzen war seither bei fast allen Konzerten komplett besetzt, die Nachfrage an Konzertkarten steigt und so wurde offenbar mit der Zusammenstellung des Programms eine echte Marktlücke geschlossen. Der Klarinettist Ralph Manno ist Initiator und künstlerischer Leiter dieses Kammermusikfestivals, das an hochkarätige internationale Meisterkurse mit den teilnehmenden Musikern gekoppelt ist und vom 29. März bis zum 8. April stattfindet.

Professor Ralph Manno ... .. .

Der gebürtige Brühler, Professor Ralph Manno

Renate Schönhütte„Was fragt Ihr in diesem Monat“

Einmal im Monat treffen wir, die beiden Bilderbogen-Redakteure Bernhard Münch und Tobias Gonscherowski, uns vor dem Rathaus in der Brühler Innenstadt, um den Leuten ihre Meinung zu aktuellen Themen, zu lokalen Ereignissen oder zu eigenen Gewohnheiten zu entlocken. Dabei treffen wir ganz automatisch auch regelmäßig immer wieder Verwandte, Freunde und Bekannte, und Persönlichkeiten, die in Brühl jeder kennt und schätzt, die einfach zu Brühl gehören. Menschen wie Renate Schönhütte.

"Ich versuche, den Chor mit jeder Probenphase und jedem Konzert über seine Grenzen hinaus zu führen."

 

BBB: Aus welcher Motivation heraus haben Sie die Leitung des Chores übernommen?

Michael Ostrzyga: Das oratorische Repertoire liegt mir sehr am Herzen. Singen ist sehr beglückend und Chorarbeit eine sehr intensive, unvergleichliche zwischenmenschliche Erfahrung.

Der Chor hat eine recht lange Tradition und es war für mich reizvoll, dieser Tradition in künstlerisch lenkender Weise anzugehören. Ich spürte großes künstlerisches Potential, welches ich nun versuche zu entfalten - aufgrund des Leistungswillen des Chores auch mit sehr großem Erfolg. Was ich vorher nicht wissen und nur ahnen konnte, aber nun eine wichtige Rolle spielt: Die Sängerinnen und Sänger in diesem Chor sind besonders, ich fühle mich Ihnen inzwischen in einer besonders starken Weise verbunden. Das Engagement hinter den Kulissen ist sehr groß, aber noch ausschlaggebender ist es, dass sie Ihre Tätigkeit im Chor lieben und ganz unabhängig von der musikalischen Arbeit ganz besondere Menschen sind. Das Können und Engagement des Oratorienchor Brühl verdient eine große Öffentlichkeit.

Der Standort Brühl gefällt mir, weil er zwar nahe an Köln und Bonn liegt, aber eben doch weit genug von dem dort (zumindest in Köln) herrschenden kulturellen Überangebot, zu dem ich selbst ja auch einen kleinen Teil beitrage, u.a. durch meine Tätigkeit an der Universität. Ich habe eine große Sympathie für die Stadt Brühl - die Atmosphäre im Grünen mit dem Schloß gefällt mir. Es ist eine Freude, hier kulturelle Akzente zu setzen.

 

Bei bestem Sommerwetter erkundete die Kolpingsfamilie Brühl 1870 e.V. acht Tage lang vom Standort Ilshofen aus die einzigartige Kulturlandschaft der „Romantischen Straße" und des „Hohenloher Landes". Dabei lernte man die Städte Würzburg mit Residenz und Festung Marienberg, Rothenburg und Dinkelsbühl kennen. Das Kloster Schöntal mit dem Treppenhaus von Balthasar Neumann gehörte ebenso zum Programm wie die Schlösser in Langenburg, Schillingsfürst, Jagtshausen und das Deutschordensschloß in Bad Mergentheim. Besondere Höhepunkte waren die Erlebnisse der von Tillmann Riemenschneider geschaffenen Kunstwerke des Heiligblutaltars in Rothenburg, des Heiligkreuzaltars in Detwang und des von Matthias Grünewald geschaffenen Bildes der Stuppacher Madonna. Technikfreunde kamen im Deutschen Automuseum in Langenburg und in der Hammerschmiede in Gröningen nicht zu kurz. Naturfreunde hatten Ihre Freude an der Flugvogelschau auf Schloß Schillinsgfürst. Ein Besuch der Götzenburg mit der „Eisernen Hand" des Götz von Berlichingen rundete das Programm ab.

Das Bild zeigt die Teilnehmer vor der Burg Jagsthausen, dem Geburtsort des Götz von Berlichingen.

(tg) Drei Ausstellungen in einem Raum gibt es vom 26. September bis 6. Oktober in der Orangerie von Schloss Augustusburg täglich von 10 bis 20 Uhr zu sehen. Die Brühler Künstlerinnen Inger Dahle Klocke, Antje Cibura und Martina Reichenberger haben sich für diese Gemeinschaftsausstellung zusammengetan und das Thema „Mensch“ in den Mittelpunkt ihrer Arbeiten gestellt. Die Vernissage findet am 25. September um 19 Uhr statt und wird durch das Kleine Theater Brühl eröffnet.

Lucy: Spieglein, Spieglein an der Wand, wer ist hier die schönste im ganzen Land?
Willi: Lucy??? Mit wem sprichst du?
Lucy: Mensch Willi, stör mich nicht! Du siehst doch, dass ich gerade in meinem großen Märchenbuch lese.
Willi: Du bist heut’ wieder sooo langweilig!
Lucy: Langweilig, Willi?!? Märchen sind einfach nur Kult!
Willi: Ist doch immer das Gleiche: „Es war einmal vor langer, langer Zeit“ und bla bla bla....

Generation Brühl Kreativ

Ab in die Mitte! — Die City-Offensive NRW

Wie wird das “jecke Bröhler StadtHohn” zur Königin im Hühnerstall?

 

Grußwort des Bürgermeister Michael Kreuzberg

Der Brühler Herbst 2007 steht ganz im Zeichen des Federviehs.  Vom 17.09. bis 20.10.2007 werden alle jecken Hühner auf Brühls  Straßen und Geschäfte losgelassen, wo sie von  er Generation.  Brühl und den vielen Gästen unserer Einkaufsstadt bewundert  werden können.  Ein besonderer Höhepunkt wird natürlich die Hühnerparade  sein, bei der sich die  ühner noch mal so richtig von ihrer farbenprächtigsten Seite zeigen können. In dieser Zeit haben Brühlerinnen und Brühler und natürlich  auch die Gäste unserer Stadt Gelegenheit,  hre ganz persönliche Favoritin unter dem schmucken Geflügel zu küren.  Die siegreichen Teilnehmerinnen und Teilnehmer am Gestaltungswettbewerb erwarten attraktive  Preise.

"Ein Konzert ist ein wahres Erlebnis und eine kleine virtuelle Welt"

Bereits zum fünften Mal findet in diesem Jahr vom 5. bis 10. April das internationale Konzert- und Meisterkursfestival "KONTUREN" statt, das seit dem Jahr 2003 die Brühler Kulturszene bereichert. Initiator des Festivals ist der gebürtige Brühler Ralph Manno.


 
Der weltweit gefeierte Klarinettist hat erneut seine glänzenden Kontakte spielen lassen, um ein Programm der Extraklasse auf die Bühne des Dorothea Tanning Saals im Max Ernst Museum zu bringen. Am Donnerstag, den 5. April, kommen um 20 Uhr "Klassik Highlights" zur Aufführung, am Samstag, den 7. April, wird um 19.30 Uhr "Russisches Ballett" geboten. Und am Sonntag, den 8. April, gibt es ab 19.30 Uhr ein "Piano-Debut". Ausführliche Informationen zu den Konzertinhalten gibt es auch im Internet unter www.konturen-bruehl.de. Im exklusiven Gespräch mit dem Brühler Bilderbogen erzählt der 42-Jährige voller Enthusiasmus, warum er die Schlossstadt für den idealen Veranstaltungsort für das Festival hält.
 

Meine Damen und Herren,
die meisten von Ihnen kennen Herrn Dr. Prokop und seine Biografie besser und aus längerer Begeleitung seines Lebensweges, deswegen brauche ich hier nur minimale biografische Informationen, die mit seinen ambitionierten Bildgestaltungen zusammenhängen.


 
Daß jemand noch in seinem Ruhestand nach mindestens 100 Weltreisen in alle Länder der Erde auf den inneren Weg in der Beschäftigung mit Kunst und Gestaltung zu diesen "Einsichten"/Innenwelt-Sichten - dem Titel entsprechend - kommt, ist sicher nicht so häufig, vor allem nicht in dieser Intensität. Nicht von ungefähr hat ihm sein Lehrer Arnold Witte die künstlerische Arbeit unter dem Motto Entspannung durch Konzentration vermittelt, ein nicht nur altersgerechtes, sondern universell empfehlenswertes Lebensprinzip.
 

(TG) Seit Mitte November läuft die Aktion Zeitgeschenke des Brühler Kinderschutzbundes in Zusammenarbeit mit der Stadt Brühl jetzt schon auf vollen Touren.

Die meisten Zeitgeschenke wurden von den Brühler Kindern bereits mit viel Spaß entgegengenommen. Es wurde gebacken, gebastelt, gehäkelt und gemalt. Wald- und Fahrradrallyes, Stadtführungen, Sport-, Tanz- und Spielnachmittage fanden begeisterte Teilnehmer. Auch Kirchen, Museum und Schloss wurden auf ungewöhnlichen Wegen erforscht.
 

Eine Stadtverwaltung funktioniert anders als eine Firma in der freien Wirtschaft“

Im Sommer verabschiedete der Rat der Stadt Brühl den Haushalt für das Jahr 2006. Dieser sah Aufwendungen in Höhe von rund 69,57 Millionen Euro und Erträge in Höhe von etwa 60,18 Millionen Euro vor. Das bedeutete, dass im Etat eine Lücke von über 9,3 Millionen Euro klaffte. Dass gespart werden muss, ist allen Verantwortlichen in Rat und Verwaltung klar. Nur wo, ist die Frage.

Die von der Stadt Brühl beauftragte Unternehmensberatung Krups Consultants“ präsentierte den Ratsmitgliedern Ende Oktober eine Analyse, in der einschneidende Maßnahmen in allen Bereichen empfohlen wurden, darunter die Kündigung von weit über 100 Mitarbeitern der Stadtverwaltung und des Betriebshofes sowie der Verkauf städtischer Gebäude wie u.a. das der Kunst- und Musikschule. Die Reaktionen sind bekannt: eine vom Förderkreis der Musikschule organisierte Kundgebung mit fast 2.000 Demonstranten sowie einige vom Personalrat der Stadtverwaltung eilig ins Leben gerufene Aktivitäten und Demonstrationen.


“Der 1. FC Köln gehört in die erste Bundesliga”

Mit dem Auswärtsspiel beim FC Augsburg startet der 1. FC Köln mit einem stark veränderten Kader das Unternehmen direkter Wiederaufstieg. Denis Epstein ist (zusammen mit Carsten Cullmann und Patrick Helmes) einer von drei gebürtigen Kölnern im Team und gehört schon jetzt bei den Fans zu den beliebtesten Spielern. Wir haben den 20-jährigen Linksfuß am Geißbockheim getroffen. 
 

(ag) Eines der heiß diskutierten Themen der Brühler Bevölkerung ist momentan die Großbaustelle der Giesler Galerie. Fast zu jeder Tageszeit stehen Menschen in kleinen Gruppen am Stern, Eingang der Uhlstraße und tauschen ihre Meinungen über den bald fertig gestellten Gebäudekomplex aus. Ob jung oder alt, der Tenor dieser Meinungen fällt überwiegend negativ aus: Zu groß“, hässlich“, zu klotzig“, und billig“.

Der Eingang zur
Der Eingang zur Giesler-Galerie ... .. .

Ein Traum wurde wahr


 
v.l.: Brühls Bürgermeister Michael Kreuzberg, Ministerpräsident von NRW, Jürgen Rüttgers, Bundespräsident Horst Köhler mit Gattin Eva Luise Köhler und Hans-Peter Krämer, Kreissparkasse Köln schreiten zur Eröffnung des Max Ernst Museums.