Jahrgang 2017
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Markus Weick, geboren 1963, besuchte den Großteil seiner Schulzeit eine Klosterschule am Mittelrhein. Er studierte Mathematik in Bonn und Oxford sowie Management Science in Lancaster und später noch berufsbegleitend Erwachsenenbildung an der TU Kaiserslautern. Als freier Unternehmensberater und Seminar-Trainer berät er Banken zu Risiko-, Controlling-, Planungs- und Steuerungsthemen. Und seit 2015 ist er auch als Biersommelier tätig.

Zu seiner Biersommelier-Tätigkeit führte ihn eine Reihe von Zufällen. Nach der Beteiligung bei Kierberger Bürgerinitiativen wurde Markus Weick 2012 in der damals modernisierten Dorfgemeinschaft Brühl-Kierberg aktiv. Dies führte dann 2013 zum Erwerb des schon länger zum Verkauf stehenden Gasthauses zur Eule. Das wiederum war der Auslöser, das auf seinen Urlaubs- und Dienstreisen schon lange bestehende Interesse an den lokalen Bieren um eine intensivere Beschäftigung mit dem Thema Bier zu erweitern. Nach zwei Jahren intensiven Selbststudiums folgte dann die Ausbildung zum Diplom-Biersommelier .

Seit Ende 2015 bietet Markus Weick nun in der Eule monatlich zwei Veranstaltungen zum Thema Bier an. Am ersten Montag des Monats werden parallel zur Beschäftigung mit ständig wechselnden Bier-themen neue Biere vorgestellt. Dazu bereitet der Pächter der Eule, Metzgermeister Karl Krieger, passende Speisen. An einem weiteren Tag bietet er den Schnupperkurs Biervielfalt an. In diesem wird anhand von je zwei Bieren aus den vier großen Biertraditionen (Craft Biere und traditionelle Bierspezialitäten) die weltweite Biervielfalt erkundet. Auf der Website www.99biere.de findet man die Termine.

Darüber hinaus pflegt er die Bierspezialitätenkarte der Eule, die ständig mindestens 100 verschiedene Biersorten vorrätig hat. Außerdem nutzt er das Thema Bier um neue Veranstaltungsformate auszuprobieren. So fand dieses Jahr zum ersten Mal das „Kierberger Stärk antrinken“ zum altdeutschen Neujahr am 6. Januar statt.

Für 2017 plant Markus Weick zusammen mit dem Bier-Blogger Markus Hausmann (www.bierjubiläum.de) und dem Hobbybrauer Andreas Hämmerling, beide aus Brühl, einen vierteljährlichen Brühler Bier-Workshop zu fortgeschrittenen Bierthemen.


Ich lebe in Brühl seit ....
dem Jahr 2000 und wohne mit Frau und drei Kindern in Kierberg.

Am besten gefallen mir an Brühl ....
die Lage zwischen Köln und den Ville-Seen, die Menschen und die Innenstadt im allgemeinen und die Kempishofstraße im speziellen.

In Brühl vermisse ich ....
den Rhein. 

Mein Lieblingsplatz in Brühl ist ....
unser Garten.

Wenn ich in Brühl ausgehe, zieht es mich ins ....
außer in die Eule auch ins Bistro des Keramikmuseums oder ins Seasons.

Am Brühler Vereinsleben beteilige ich mich aktiv ....
in der Dorfgemeinschaft Brühl-Kierberg.

Von der Kommunalpolitik erwarte ich, ....
Transparenz und ehrliche Kommunikation über die Fakten, statt Verdrehung der Tatsachen bis sie zu den politischen Zielen passen. Und erst danach den (konstruktiven) Streit um Lösungen.

Meine Einstellung zur Kirche ist ....
dadurch gekennzeichnet, dass die Kirche für mich etwas Selbstverständliches hat. Und durch Papst Franziskus habe ich wieder mehr Freude an der Kirche.

An den tollen Tagen findet man mich ....
an unterschiedlichen Orten in Brühl und Köln, aber zum Schluss am Montagabend auf der "After-Zoch-Party" im Heider Schützenheim.

Leuten, die Brühl nicht kennen, beschreibe ich die Stadt als ....
(nach „nein, nicht Steffi Graf“ und „Phantasialand“) nettes überschaubares Städtchen zwischen Köln und Bonn.

Am besten abschalten kann ich bei ....
beim Laufen um den Heider Bergsee.

Das letzte Mal so richtig geärgert habe ich mich über ....
die Täuschung der Bürger durch Politik und Verwaltung in den Bürgerinformationen zum Ratsbürgerentscheid über das Rathaus.

Mein letzter Kinofilm war ....
schon wegen des Kinos ein Erlebnis („Spectre“ im Club Kino des Residenz in Köln).

Mein letztes Buch war ....
als eine Pflichtlektüre, der „Bierzauberer“ von Günther Thömmes. Jetzt lese ich mit Vergnügen „Der gute Banker“ von Paul Murray.

Die Ergebnisse des 1. FC Köln interessieren mich ....
weniger als die Ergebnisse des 1. FC Kierberg, dessen Mannschaft letztes Jahr erst gemeldet wurde und aktuell auf Platz 2 in der Kreisliga steht.