Jahrgang 2018
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Brühler Bilderbogen September 2018

Bernhard Münch berichtet aus dem Archiv von Jakob Sonntag (1902-1991)

Vor 130 Jahren
Kirchweihe in Brühl

Der 21. September des Jahres 1888 stellte einen ganz entscheidenden Tag in der Geschichte der evangelischen Gemeinde Brühls dar: An eben diesem Freitag wurde das erste evangelische Gotteshaus in Brühl geweiht. Generalsuperintendent Dr. Bauer nahm diese vor und Pfarrer Frickenhaus hielt die Festpredigt über den Sinnspruch der neuen Glocken: „Ehre sei Gott in der Höhe – Friede auf Erden – und den Menschen ein Wohlgefallen.” Im zweiten Weltkrieg wurde die Kirche im Zuge der alliierten Luftangriffe vollständig zerstört. Auf Initiative des Brühler Ehrenbürgers Pfarrer Georg Grosser konnte jedoch auf den Fundamenten des zerstörten Bauwerkes eine neue Kirche errichtet werden, die bis zum heutigen Tage in direkter Nähe zu Schloss Augustusburg das Brühler Stadtbild mitbestimmt.

Vor 515 Jahren
Kloster Benden in Flammen

(tg) Markus Jouaux wurde 1969 in Brühl geboren. 1988 bestand er sein Abitur am Max Ernst Gymnasium. Danach spielte er zunächst mit dem Gedanken, Musik zu studieren, entschied sich dann aber für ein duales Studium an der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung in Köln. Drei Jahre später schloss er sein Studium als Diplom-Verwaltungswirt ab.

Seit 30 Jahren arbeitet der 49-Jährige jetzt bei der Stadt Brühl. Erst war er in der Straßenverkehrsbehörde tätig, dann wechselte er 2008 ins Amt für Liegenschaften. Später kam noch der Aufgabenbereich Wirtschaftsförderung dazu. Markus Jouaux ist verheiratet und hat zwei Töchter. Er lebt mit seiner Familie in Brühl-West.
Sein großes Hobby neben der Modelleisenbahn ist die Musik. Als Teenager war er der erste Saxophon-Schüler von Elmar Frey, dem heutigen Leiter der Kunst- und Musikschule. Er performte in der Bigband ebenso wie im eigenen Saxophon Quartett. Noch lieber aber spielt Markus Jouaux Gitarre – früher in verschiedenen Pop- oder Rockbands oder auch in einer Coverband. Heute tritt er als Gitarrist regelmäßig mit den „Rhingpirate” auf, einer fünfköpfigen Brühler Band, die sich auf Liveacts spezialisiert hat und kölsche Songs covert.